Der Gartenteich im Winter


Wenn der Teich tief genug ist (mindestens 80 cm), braucht man sich keine Sorgen um die Fische zu machen, wenn es sich nicht gerade um empfindlichere Koi oder Goldfischvarianten handelt. Gerade im naturnahen Teich werden ja gerne einheimische Arten eingesetzt, die natürlich auch unseren normalen Winter in der freien Natur überstehen können.

Versuchen sie auf keinen Fall die Eisfläche aufzuhacken, um scheinbar die Sauerstoffversorgung zu verbessern. Denn durch die Schläge entstehen Schallwellen, die die Schwimmblase der Fische beschädigen können.

Im Frühjahr können sie dann nicht mehr richtig schwimmen und gehen über kurz oder lang ein.

Halten Sie immer einen Teil ihres Teichs eisfrei, damit der Sauerstoffaustausch stattfinden kann. Benutzen sie dazu ausschließlich Eisfreihalter oder die Belüftung mit einer Eisfreihalter-Pumpe. Das in Bewegung gehaltene Wasser ist an dieser Stelle an der Oberfläche immer eisfrei!

Haben sie einen Miniteich oder einen Wasserkübel, sollten sie diesen über Winter entleeren.

Teichtechnik, die Schaden nehmen kann (vor allem Filter, Steinbehälter, Pumpen, Steuerungen ect.) müssen nicht nur rechtzeitig abgeschaltet, sondern auch entleert und frostfrei eingelagert werden. Teichpumpen werden dabei in einen gut gefüllten Kübel mit Wasser gelegt, damit sie vollständig bedeckt sind. Dadurch können sich keine Ablagerungen an den Antriebsteilen der Pumpe absetzen, die in den meisten Fällen für schadhafte Pumpen im Frühjahr verantwortlich sind.

Der Teichprofi gibt in das Wasser noch einen Spezialreiniger, der die Pumpe nicht nur schützt, sondern auch gleichzeitig vorhandene Ablagerungen von Kalk, Kalkrost, Algen, Fett und Schmutz entfernt.

Sprechen sie uns an, wir beraten sie gerne!!

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